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Verhindern Sie ungeplante Stillstände Ihrer Fraktionierungsanlage

Geführte Radarmessgeräte reduzieren das Risiko und bieten zuverlässige Messungen im Vergleich zu mechanischen Geräten

In der Olefin-Fraktionierung verursachen die steigenden Anwendungstemperaturen Probleme hinsichtlich Wartung und Sicherheit. Werden in Umgebungen mit hohen Temperaturen magnetische Füllstandmessgeräte eingesetzt, kommt es zu einer Beeinträchtigung der Sicherheit und unzuverlässigen Messungen. Zudem kann ein zu starker Temperaturanstieg einen Stillstand des Fraktionierungsprozesses verursachen, und die Sicherheit ist nicht länger gewährleistet.

Verringerte Prozesslenkung führt zu unzuverlässiger Fraktionierung

Eine Verifikation aus der Ferne ist aufgrund der beweglichen Teile in der Kammer nicht möglich. Funktionsprüfungen sind nur als Nassprüfung möglich, was nachteilig für die Umwelt und Personen sein kann. Doch mit der geführten Radarmessung können Sie diese schwierigen Aufgaben spielend einfach meistern.

Mit unserer Hilfe haben Sie die Fraktionierung unter Kontrolle

Geführte Radarmessgeräte - eine Alternative für Ihre Füllstandmessung:

  • Kontinuierliche Füllstandmessung nach dem Laufzeitprinzip für zuverlässige Messungen bei hohen Temperaturen

  • Funktionsprüfung mittels Simulation direkt im Feld für einen effizienten Prozess

  • Schließen Sie ein zweites Gerät an die Sicherheitssteuerung (SIS) an, um die Sicherheitsfunktion zu gewährleisten

  • Überwachungsfunktionalität mit integrierter Diagnose

  • Keine falschen Auslösungen, die zu einem Blockieren des Gerätes und ungeplanten Stillständen führen können

  • Fraktionierungskolonnen in der Chemieanlage ©Fotolia

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