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Verwenden Sie Phasentrennungssensoren für eine präzise CIP-Steuerung

Die Inline-Instrumentierung hilft, die Anlagenverfügbarkeit zu verbessern, und senkt gleichzeitig den Wasserverbrauch und die Wasserbelastung

Die Messung der Phasentrennung im CIP-Rücklauf mittels manueller Umschaltung oder Zeitsteuerung erfordert viel Zeit und Aufwand und birgt wegen der erforderlichen Sicherheitsmargen die Gefahr beträchtlicher Verluste. Bestimmen Sie mit inline installierten Übergangssensoren besser den Übergangspunkt von Wasch- und Spülzyklen. Automatische und Vor-Ort-Umschaltsignale geben Ihrem Bedienpersonal maximale Flexibilität bei der Einrichtung der CIP-Zyklen, sodass es nicht mehr auf kostspielige Vermutungen angewiesen ist und Zeit und Aufwand reduziert werden.

Effiziente Phasentrennung

©Juice Images/Strandperle

Verlassen Sie sich nicht mehr auf Vermutungen – wissen Sie genau, was sich in der Leitung befindet. Übergangssensoren stellen fest, wann eine Phase eines automatischen CIP-Zyklus endet und die nächste Phase beginnen sollte. Optische Sensoren in Molkerei- und Käsereiprozessen haben kurze Ansprechzeiten und erkennen sofort, wann die Vorspülung keine Wirksamkeit mehr zeigt und der Waschzyklus gestartet werden sollte.

Vorteile:

  • Weniger Spülwasser

  • Zeiteinsparungen

  • Geringerer Chemikalienverbrauch

  • Schnellere Reaktionszeit

  • Weniger Arbeits- und Wartungsaufwand

  • Kürzere Ausfallzeiten

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