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Analytik Jena: Endress+Hauser überschreitet 50-Prozent-Schwelle

Schweizer Familienunternehmen baut Stellung aus

Endress+Hauser hat durch den Erwerb weiterer Aktien an der Analytik Jena AG die meldepflichtige Schwelle von 50 Prozent der Stimmrechte überschritten. Die Firmengruppe besitzt nun 50,37 Prozent der Anteile.

Die Endress+Hauser (Deutschland) AG+Co. KG hat sowohl an der Börse als auch außerbörslich weitere Aktien von Analytik Jena gekauft. Damit erhöht sich der von Endress+Hauser unmittelbar gehaltene Anteil auf derzeit 50,37 Prozent. Weitere 0,41 Prozent – eigene Aktien der Analytik Jena AG – werden Endress+Hauser zugerechnet. Aufgrund eines Optionsvertrags mit Firmengründer Klaus Berka sowie der Thüringer Beteiligungsgesellschaft bm-t hat die Firmengruppe das Recht, nach dem 1. Oktober 2014 weitere 27,56 Prozent der Anteile an Analytik Jena zu erwerben.

„Wir werden auch in Zukunft bei Gelegenheit weitere Anteile zukaufen. Unser Ziel ist unverändert die vollständige Übernahme von Analytik Jena“, erklärte Dr. Heiner Zehntner, Corporate Legal Counsel bei Endress+Hauser. Unter dem Dach der Schweizer Firmengruppe, die auf Messtechnik für die verfahrenstechnische Industrie spezialisiert ist, soll Analytik Jena als Geschäftseinheit für die Arbeitsgebiete Analytical Instrumentation und Life Science fortgeführt werden, mit eigenen Strukturen für Produktion und Vertrieb.

Kontakt

Martin Raab
Endress+Hauser AG Kägenstrasse 2 4153 Reinach BL Schweiz
Tel.: +41 61 715 7722
Fax: +41 61 715 2888
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