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Endress+Hauser stellt die Weichen für die Zukunft

Umsatz, Gewinn, Beschäftigung und Investitionen erreichen neue Höchstwerte

Die Endress+Hauser Gruppe hat ihren Umsatz im vergangenen Jahr um mehr als 7 Prozent auf über 1,8 Milliarden Euro gesteigert. Während Währungseffekte das Wachstum bremsten, sorgten Zukäufe vor allem im Bereich der Analyse für zusätzliche Impulse. Neben dem Aufbruch in neue Märkte hat der Wechsel an der Unternehmensspitze das Jahr 2013 geprägt.

Das Betriebsergebnis erreichte mit 277 Millionen Euro einen neuen Höchststand, ebenso der Gewinn nach Steuern mit 187 Millionen Euro. Die Firmengruppe investierte rund 130 Millionen Euro in ihr weltumspannendes Netzwerk für Produktion und Vertrieb. 11.919 Menschen arbeiteten Ende 2013 für das Unternehmen. Von den 1.853 neuen Stellen sind knapp 1.300 durch Zukäufe hinzugekommen, weitere 550 Arbeitsplätze wurden organisch geschaffen.

Neues Standbein in der Laboranalyse

Die Finanzkennzahlen sind stark beeinflusst durch Akquisitionen. Neben der Übernahme von Geschäft und Beschäftigten des bisherigen Repräsentanten in Indonesien und dem Kauf der in der optischen Analyse tätigen US-Firma Kaiser Optical Systems fällt in erster Linie die Beteiligung an Analytik Jena ins Gewicht. Damit will Endress+Hauser ein Standbein im Laborgeschäft aufbauen. Die Übernahme von Analytik Jena wirkte sich auch auf die Eigenkapitalquote aus, die um über 2 Punkte auf 67,8 Prozent sank.

Reibungsloser Wechsel an der Spitze

Von besonderer Bedeutung für das Familienunternehmen war die Stabübergabe zum Jahreswechsel. Klaus Endress, der die Endress+Hauser Gruppe seit 1995 geführt hatte, trat in den Verwaltungsrat ein, wo er Klaus Riemenschneider als Präsident ablöste. Neuer CEO der Firmengruppe ist Matthias Altendorf, seit 25 Jahren bei Endress+Hauser und zuletzt Geschäftsführer des Kompetenzzentrums für Füllstand- und Druckmesstechnik im süddeutschen Maulburg.

Verhaltener Start ins neue Jahr

Für 2014 hat sich Endress+Hauser mehr als 2,1 Milliarden Euro Umsatz zum Ziel gesetzt – bedingt durch die Akquisitionen ein Plus von über 15 Prozent. Außerhalb der neuen Geschäftsbereiche ist ein organisches Wachstum von rund 9 Prozent geplant. Mehr als 500 neue Stellen will das Unternehmen schaffen und die Eigenkapitalquote wieder deutlich über 70 Prozent anheben. Der Start ins laufende Jahr war bisher verhalten.

  • Mitarbeiter baut ein Durchflussmessgerät in der Fertigungsstätte in Itatiba/Brasilien zusammen. ©Endress+Hauser

    Kompetenz rund um den Globus: Endress+Hauser produziert weltweit nach denselben hohen Qualitätsstandards – wie hier im neuen Werk in Itatiba/Brasilien.

  • Kunde und Endress+Hauser Ingenieur disktutieren auf dem Dack eines Flüssigkeitstanks. ©Endress+Hauser

    Auf Augenhöhe mit den Kunden: Mit maßgeschneiderten Lösungen unterstützt Endress+Hauser Kunden im Bereich der industriellen Verfahrenstechnik.

  •  Das Executive Board der Endress+Hauser Gruppe. ©Endress+Hauser

    Gemeinsam zum Erfolg: Das Executive Board der Endress+Hauser Gruppe.

  • Matthias Altendorf, CEO der Endress+Hauser Gruppe. ©Endress+Hauser

    Mit Zuversicht in die Zukunft: Matthias Altendorf ist seit Jahresbeginn CEO der Endress+Hauser Gruppe.

  • Auszubildender poliert ein Objekt aus Metall. ©Endress+Hauser

    Mit Begeisterung zum Erfolg: Endress+Hauser bietet jungen Menschen spannende Berufsbilder, umfassende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein internationales Arbeitsumfeld.

Kontakt

Martin Raab
Endress+Hauser AG Kägenstrasse 2 4153 Reinach BL Schweiz
Tel.: +41 61 715 7722
Fax: +41 61 715 2888
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