Ertrag maximieren, Ausfallzeiten minimieren
Intelligente Temperaturüberwachung in Hochdruck-Säureauslaugungsprozessen (HPAL)
Maximaler Durchsatz, minimale Stillstandszeiten – eine genaue und zuverlässige Temperaturüberwachung ist der Schlüssel zur Steigerung der Leistung von Autoklaven für die Hochdruck-Säurelaugung (HPAL). Präzise Messungen gewährleisten einen sicheren und effizienten Betrieb und tragen dazu bei, dass der mineralische Extraktionsprozess stabil bleibt und die Metallausbeute maximiert wird. HPAL-Autoklaven sind für die Gewinnung von Nickel und Kobalt aus Lateriterzen in der Bergbauindustrie von entscheidender Bedeutung.
Vorteile
Beschleunigte Mineralauflösung für eine höhere Metallausbeute
Zuverlässiger Betrieb unter extremen Druck- und Korrosionsbedingungen
Schnelle Reaktionszeit für optimierte Prozesssteuerung
90 % Ausbeute bei reduzierten Ausfallzeiten
Die Herausforderung
In HPALProzessen wird Erz zerkleinert, mit Wasser zu einer Aufschlämmung gemischt und in Autoklaven gepumpt, wo Schwefelsäure bei Temperaturen über 260 °C und Drücken über 33 bar eine chemische Reaktion auslöst. Eine präzise Temperaturregelung ist entscheidend, um die Auslaugungseffizienz zu optimieren, die Eisenhydrolyse zu steuern und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Die Viskosität der Aufschlämmung variiert jedoch während des Erhitzens, was eine genaue Temperaturmessung erschwert. Herkömmliche Sensoren reagieren oft nicht schnell genug oder halten den rauen Umgebungsbedingungen nicht stand, was zu Ineffizienz, Sicherheitsrisiken und einer verringerten Metallausbeute führt.
Unsere Lösung
Um den hohen Anforderungen der Temperaturmessung in HPAL-Autoklaven gerecht zu werden, bietet Endress+Hauser eine robuste und modulare Lösung rund um iTHERM ModuLine TM151. Dieses Industrie-Thermometer ist mit einem QuickSleeve RTD Sensor ausgestattet, der schnelle Reaktionszeiten gewährleistet und eine präzise Erfassung von Temperaturänderungen innerhalb der Aufschlämmung ermöglicht. Sein Vollmaterial-Schutzrohr ist so konstruiert, dass es den extremen Druck- und Korrosionsbedingungen standhält, die für die Hochdruck-Säureauslaugung typisch sind, wodurch die Lebensdauer des Sensors erheblich verlängert, und der Wartungsaufwand reduziert wird.
Das Temperatursignal wird über iTEMP TMT72 übertragen, einen HART-kompatiblen Transmitter, der eine zuverlässige Kommunikation mit dem Steuerungssystem gewährleistet. Für Betreiber, die eine Visualisierung vor Ort benötigen, kann die Lösung durch das lokale Display TID10 ergänzt werden. Es ist auch möglich, die Prozesswerte direkt auf dem Mobilgerät des Kunden mit der SmartBlue-App zu visualisieren. Zusammen bilden diese Komponenten ein Temperaturüberwachungssystem, das die Prozesseffizienz steigert, die Sicherheit verbessert und eine konsistente Metallrückgewinnung in einer der anspruchsvollsten Umgebungen der Bergbauindustrie unterstützt.
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