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Pumpenüberwachung mit EdP-Transmittern

Ein elektronischer Differenzdrucktransmitter kann die Effizienz von Pumpensystemen verbessern

Elektronische Differenzdrucktransmitter neben einer Pumpe auf dem PTU, FMD71/72 ©Endress+Hauser

Endress+Hauser FMD71 EdP-Differenzdrucktransmitter über einer Pumpe montiert.

Unternehmen geben Tausende, wenn nicht sogar Millionen an Euro für Wartungskosten aus, um ihre Pumpensysteme in gutem Zustand zu halten. Die vorausschauende Wartung ist eine der besten Möglichkeiten, um die Betriebskosten für Pumpen zu senken. Bei einer effektiven vorausschauenden Wartung wird ein elektronischer Differenzdrucktransmitter nicht nur zur Überwachung der aktuellen Pumpenleistung eingesetzt, sondern dient auch dazu, Probleme im Zusammenhang mit Pumpenzustand und -effizienz zu identifizieren.

Überwachung des Differenzdrucks

Alle Pumpe bringen die beste Leistung, wenn sie am oder sehr nah an ihrem besten Betriebspunkt (Best Efficiency Point, BEP) in ihrer Pumpenkennlinie arbeiten. Der BEP wird vom Hersteller in der Pumpenkennlinie angegeben und beträgt in der Regel 70...85 % der Nullförderhöhe bzw. des maximalen Differenzdrucks zwischen Saug- und Druckseite. Die Pumpe so zu unterstützen, dass sie am BEP arbeitet, ist der wichtigste Aspekt überhaupt, um die Pumpenlebensdauer zu verlängern und eine Reduzierung der Wartungszeiten und -kosten zu erreichen. White Paper herunterladen, um mehr über den potenziellen ROI zu erfahren.

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