KonformitätenTÜV-Baumusterprüfung Eignungsgeprüft nach DIN EN 15267-1 (2009), DIN-EN 15267-2 (2009), DIN EN 15859 (2010), DIN EN 14181 (2014) Zertifiziert für den Einsatz als Dust Monitor oder Leakage Monitor in der Filterüberwachung für für genehmigungsbedürftige Anlagen (13th BlmSchV, 17th BlmSchV, 27th BlmSchV, 30th BlmSchV, 44th BlmSchV and TA Luft)
Nachhaltiger Umweltschutz erfordert die Erkennung und genaue Messung von Staub- und Partikelemissionen. Der Grund dafür ist, dass Staubpartikel, vor allem von industriellen Anlagen, erhebliche Auswirkungen auf den Menschen und die Natur haben. Die Überwachung von Partikeln in der Raumluft wird ebenfalls immer wichtiger. Mit unserem umfassenden Produktportfolio für kleine bis große Messbereiche sowie Gaskanaldurchmesser bieten wir passende Lösungen auch für schwierige Messaufgaben, wie Staubmessungen in Nassgasen. Selbstverständlich stehen auch eignungsgeprüfte Geräte sowie Geräte mit automatischer Prüfung von Null- und Referenzpunkt zur Verfügung. Bei einigen Geräten können Funktionen wie Verschmutzungsüberwachung oder Selbsteinstellung ausgewählt werden. Dadurch werden die herausragenden Funktionen unserer Staubmessgeräte abgerundet.
Staubmessung
Je nach Randbedingungen eignet sich Streulicht- oder Transmissionsmessung besser zur Erfassung von Staubkonzentrationen. Beim Transmissionsmessprinzip erfolgt die Messung anhand der Schwächung eines Lichtstrahls durch die Lichtabsorption der Partikel. Bei dem Streulichtmessprinzip gibt es zwei Optionen, aus denen ausgewählt werden kann: Bei der Rückstreuung wird das von den Partikeln reflektierte Licht gemessen. Bei der Vorwärtsstreuung dient die durch Brechung oder Beugung in Vorwärtsrichtung des einfallenden Lichts gestreute Strahlung als Messgröße. Wir bieten all diese Messprinzipien in unseren Staubmessgeräten an und sind somit in der Lage, die unterschiedlichen Anforderungen von Messaufgaben optimal zu erfüllen.
Streulichtmesstechnik: Die richtige Wahl bei kleinen Staubkonzentrationen
Bei der Streulichtmessung wird das eingestrahlte Licht von den Partikeln im Gasgemisch gestreut und von einem empfindlichen Empfänger erfasst. Aufgrund seiner hohen Empfindlichkeit ist das Streulichtprinzip besonders bei niedrigen Staubkonzentrationen, auch unter 1 mg/m³, geeignet. Je nach anlagenspezifischen Anforderungen und Partikeleigenschaften kann die Vorwärts- oder Rückstreuung verwendet werden. Beide Messprinzipien liefern stabile und wiederholbare Messergebnisse, unabhängig von der Gasgeschwindigkeit, Feuchtigkeit oder Ladung der Staubpartikel. Als erfahrener Hersteller von Staubmessgeräten liefern wir Messgeräte sowohl mit Vorwärts- als auch mit Rückstreuung.
Transmissionsmesstechnik: Messung bei hohen Staubkonzentrationen und inhomogenen Medien
Die Transmissionsmesstechnik erfasst die Lichtschwächung durch Staubpartikel. Transmissions-Staubmessgeräte eignen sich besonders für mittlere bis hohe Staubkonzentrationen und große Gaskanaldurchmesser. Einsatzgebiete sind die Emissions- und Prozessüberwachung sowie die Raumluftüberwachung. Die Messgeräte messen über den gesamten Gaskanaldurchmesser, sodass sich Inhomogenitäten in der Partikelverteilung teilweise kompensieren. Daraus resultiert ein sehr repräsentatives Messergebnis. Die Geräte ragen nicht in den Gaskanal und haben so keinen direkten Kontakt zu aggressiven Prozessgasen. Eine optionale Verschmutzungskorrekturfunktion kompensiert die allmähliche Verschmutzung der optischen Flächen. Die Ausgabe der Messergebnisse ist als Staubkonzentration sowie in den Messgrößen Transmission, Absorbanz und Opazität möglich.
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Staubmessgeräte nach dem Streulicht- oder TransmissionsmessprinzipPDF, 4.8 MB
Umfassendes Portfolio an Staub- und Partikelmessgeräten
Ein umfassendes Portfolio für die kontinuierliche Emissionsüberwachung. Mit zukunftsorientierten Lösungen, die auf die jeweilige Messaufgabe in Ihrer Branche zugeschnitten sind.
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